Spiel:
Die oberen beiden Maultrommeln sind europäische Formen: Man drückt
sie gegen die Zähne und bläst leicht dagegen. Die Tonhöhe
wird durch die Zungenstellung (ähnlich wie beim Pfeifen) verändert.
Dann schlägt man die Nadel mit dem Finger an. Könner schaffen
das in beide Richtungen.
Die asiatische Variante darunter wird dagegen an die Lippen gepresst.
Besonderheiten:
Eine Maultrommel klingt solistisch zwar fein, wirkt aber erst richtig,
wenn man mehrere Töne in der Hand hat (I-IV-V). Sonst machen sich
auch Gitarre oder Schlagwerk gut dazu.
Die Asiatin ist inzwischen zu höheren religiösen Weihen im
Elfenwald aufgestiegen. Not macht erfinderisch...