Daniela Lochner, Meisterin der Drehleier, läßt
alte Moritatensänger-zeiten wieder aufleben."
(Straubinger Wochenblatt, 1996)
"Mit einer gesungenen Moritat, begleitet
mit der Drehleier, bekamen die Kinder ein Klangbeispiel dafür,
wie es geklungen haben mag, wenn ein Spielmann auf einer Burg
Station machte."
(Laber-Zeitung, 2009)
"Es brauchte nicht lange, da waren die Gäste
begeistert und wippten mit den Füßen eifrig im Takt mit oder
klatschten in die Hände."
(Landauer Neue Presse, 1997)
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Moritat & Bänkelsang
Spinnentöter weiß die Ballade vom wilden
Wassermann
oder der unglücklichen Agnes,
die Moritat vom Schwedengraus,
dazu die erstaunlichen Sorgen einer Henne
im Falle einer Fürstenhochzeit
oder die denkwürdigen Ereignisse beim Turnier zu Bradford...
....und vieles mehr!

Ihre Lieder stammen aus mittelalterlichen Handschriften,
der europäischen Volksmusik, alten Sammlungen,
dem Hörensagen und auch der eigenen Feder.
Manchmal nämlich kann sie sich einen Seitenhieb
auf die Gegenwart nicht verkneifen,
sehr zum Spaß des Publikums!
Denn: Denkt man sich die Zeit nach beiden Seiten unendlich,
sind wir immer noch im Mittelalter...
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"...denn wenn er will,
gebraucht er sein Instrument so,
dass es lachen macht,
wenn er will, gebraucht er es auf eine Weise,
die weinen macht,
will er, so erregt er Freude,
will er, so erregt er Trauer."
(Avicenna, 10. Jh.)
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Spinnentöter gestaltet auch historische Festessen, ob
in alten Burgen,
vornehmen Schlössern, Wirtshäusern oder im Freien.
Sie bietet einen Einblick in die festlichen Tafelfreuden von
Mittelalter, Renaissance oder Barock,
dazu gibt es viel Musik zu hören, sie erklärt die entsprechenden
Tischsitten,
erzählt Geschichten rund um Essen und Trinken und bittet zum
Tanz.
Wenn es Ort und Wetter zulassen, so kann sie die Festlichkeit
auch mit einem kleinen
Feuerzauber im Freien beschließen.
Ein ausgedehnteres Programm ist zusammen mit der Stadtmaus möglich:
Gaukler, Schaukampf, Bogenschießen, Wahrsagerin... Mehr
zu den Stadtmäusen
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