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"Besonders gut gefallen die zwei 'Kätzchen',
der findige Kater (Daniela Lochner) und die überkandidelte
Prinzessin (Carmen Sauermann)."
(Tankred Dorst: Der gestiefelte Kater, 1993)
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Regie & Schauspiel

Auch Regisseure
kann man mieten!
Ich biete Ihnen kompetente Spielleitung von A-Z:

Beratung bei der Auswahl des Stücks
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Casting der (Laien-)Schauspieler
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Einrichten des Stücks und Probenarbeit
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Kostüm- und Bühnenentwurf
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Lichtregie
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Spezialeffekte
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Beratung bei Werbung und Pressearbeit
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Plenninger-Premiere 2004
"Erwähnenswert ist auch die ausgefeilte Beleuchtung.
Je nach Bedarf wird die Bühne in das gerade passende
Licht getaucht. Blutrot ist die Szenerie, in der die
Schweden einfallen und in sanft gedimmtem Violett
kommen sich Eva und Peter näher. Auch das Spiel mit
dem Feuer lässt Lochner nicht aus, um das grausige
Treiben der Schweden zu verdeutlichen. (...)
Ein gutes Drama braucht vor allen Dingen motivierte
Darsteller und einen guten Regisseur. Dass Daniela
Lochner ihre Truppe bei der "Eva Plenningerin" in
die richtige Richtung geführt hat, das beweist der
uneingeschränkte Zuspruch des Publikums." (Straubinger
Tagblatt, Juli 2004) |
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Aktuelle Projekte:
"Das Kloster - ein kleines Welttheater"
900 Jahre Kloster Mallersdorf
Premiere: 18. Juli 2009
"Der Bayerische Jedermann"
Freilichttheater
Langquaid
Premiere: 18. September 2009
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Impressionen von den Eva-Plenninger-
Festspielen Geiselhöring:
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Ich bin eine große Verehrerin des Shakespeare-Theaters:
- schnelle Wechsel, viel Bewegung
- auch in der Tragödie eine Prise Humor
- wenige, aber gezielte Requisiten
- kein aufwendiges Bühnenbild, sondern Nutzung von Raum
und Ebenen
- Licht, Effekte, Musik
Mein Ziel: Dem Zuschauer nichts vorspielen, sondern ihn in andere
Welten versetzen, ihn mit
den Figuren lachen und leiden lasssen!
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Plenninger-Premiere 2008
"Um das Stück publikumswirksam in Szene zu setzen,
hat sich die Regisseurin Daniela Lochner in diesem Jahr
wieder allerhand einfallen lassen: Flammen lodern und Rauch
wabert, Kanonendonner fährt über das Publikum hinweg, Pferde,
Schafe und Kälber sind auf der Bühne unterwegs und die Schlüsselszenen
werden in farbiges Licht getaucht.
Das Spiel beinhaltet viel Musik. Die Liedertafel singt,
eine Flötengruppe musiziert und Lochner selbst gibt wie
gewohnt die Bänkelsängerin.
Die stärksten Szenen aber sind die, in denen auf einen Schlag
die dicht bevölkerte Bühne in blaues Licht getaucht wird
und alle Laienschauspieler in ihren Bewegungen einfrieren.
Das sind die Minuten der Eva Plenningerin."
(Straubinger Tagblatt, Juli 2008) |

Natürlich spiele ich auch selbst gern! Am
liebsten die Bösen, Wahnsinnigen und Verzweifelten....
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exzentrische Filmdiven...

verzauberte Prinzessinnen...
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wilde Räuber...
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Auftragskiller...
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machthungrige
Patrizierinnen...
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durchgeknallte Ärztinnen
("Die Physiker")...
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